muskelaufbau

Intervalltraining – der schnelle Weg zum Erfolg?

05.12.2012, Kategorie: Training

Das so genannte Intervalltraining ist ein Wechsel aus langsameren und schnelleren Trainingseinheiten und bildet somit ein Pendant zum reinen Ausdauerlauf. Verschiedene Studien belegen inzwischen, dass sowohl Muskelaufbau als auch der Kalorienverbrauch deutlich davon profitieren. Dank Intervalltraining ist es nicht nur möglich die Ausdauer und die Schnelligkeit zu trainieren; ebenso lernt der Körper sich in kürzeren Abständen zu regenerieren und so wieder fit für die nächste Trainingseinheit zu sein. Möchte man also nicht nur die eigene Form optimieren, sondern auch abnehmen, dann ist das Intervalltraining ideal.

Die Vorteile vom Intervalltraining

Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass Intervalltraining viel Zeit sparen kann. Da einzelne Intervalleinheiten den Körper deutlich mehr beanspruchen als eine gemütliche Joggingrunde, ist es nur logisch, dass eine Trainingseinheit kürzer ist. Joggt man beispielsweise regulär 90 Minuten recht gemütlich, dann sollte Intervalljogging maximal eine Stunde dauern. Bei dieser Art des Trainings profitiert man davon, dass bis zu 50 % mehr Kalorien verbrannt werden können als sonst.

Ursachen der positiven Effekte

Einerseits begründet sich dieses Ergebnis darauf, dass man natürlich mehr Leistung erbringt. Andererseits dauert auch der Nachbrenneffekt, also die Phase nach dem Training, in der man noch immer Kalorien verbraucht, länger an. Der Nachbrenneffekt ist beim Intervalltraining intensiver, da der Stoffwechsel durch die teilweise hohen Pulsbereiche stark angeregt wird. Somit benötigt er auch länger, um wieder in den Normalbereich zu gelangen. Zudem verbrennt der Körper auch einige Stunden nach dem Sport mehr Kalorien als sonst.

Vorgehensweise für eine optimale Fettverbrennung

Zunächst geht es beim Intervalltraining um die Belastungsphase, bei der man den Körper maximal belastet. Diese dauert zwischen 30 und 90 Sekunden. Wichtig ist es hier, rechtzeitig abzubremsen, so dass man direkt danach auf normalem Niveau weiter trainieren kann. Es ist entscheidend für den Körper die eigene Belastungsgrenze zu erreichen und sich für eine Minute oder länger auf diesem Level zu halten.
Nachdem man die erste Belastungsphase beendet hat, folgt die Erholungsphase. Hier wird die Intensität wieder reduziert und man trainiert in normalem, gewohntem Tempo. Diese Phase dauert so lange, bis der Puls sich wieder auf normalem Niveau befindet. Im Schnitt sollte der Puls bei 60 % der maximalen Herzfrequenz liegen. Erst wenn dies der Fall ist, sollte man die nächste Belastungsphase im Intervalltraining starten.

Fazit

Beim Intervalltraining weiß man in der Regel schon nach den ersten Trainingseinheiten recht genau, wann und wie lange die Intervalle erfolgen sollen. Da jeder Mensch unterschiedlich auf Belastungen reagiert, ist das es das Wichtigste, auf den eigenen Körper zu hören und das Training entsprechend anzupassen.

Bildnachweis: Running through the NETHERlands, Marc Samsom/Flickr, CC BY 2.0

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Muskelzerrungen vorbeugen

11.01.2011, Kategorie: Training

Viele Sportlerinnen und Sportler kennen das Problem einer nicht genügenden Aufwärmung. Meist kommt es zu Muskelfaserrissen und ähnlichen Problemen. Aber nicht nur eine ungenügsame Aufwärmung ist die Ursache für Muskelbeschwerden, auch ein falsches Training begünstigt eine Muskelverletzung.

Der Unterschied zwischen Muskelzerrung und Muskelfaserriss
In beiden Fällen handelt es sich um eine unnatürliche Dehnung eines bestimmten Muskels. Der Unterschied liegt im Gewebe. Bei einem Muskelfaserriss wird das jeweilige Gewebe beschädigt, dieser Gewebeschaden ist bei einer Muskelzerrung nicht zu finden. Kompletten Beitrag lesen

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Wichtige Gründe für das Beintraining

14.08.2010, Kategorie: Training

Wenn Sie in einem durchschnittlichen Fitnessstudio trainieren wird Ihnen auffallen, dass viele Mitglieder das Beintraining ganz einfach ausfallen lassen. Die meisten Argumente gegen das Beintraining lauten “Ich spiele regelmäßig Fußball, das reicht”, “Meine Beine sind kräftig genug” oder “Ich habe Knieschmerzen beim Beintraining.” Werde nicht zum Diskopumper (nur Brust und Bizeps trainieren), gerade nach einem intensiven Beintraining schaltet der Körper aus „Muskelaufbau“, der Körper setzt Wachstumshormone aus. Kompletten Beitrag lesen

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Schneller Muskelaufbau

19.07.2010, Kategorie: Training

Schneller Muskelaufbau läßt sich leicht erzielen, wenn Sie sich an die im Folgenden aufgeführten Punkte halten. Dies dient sowohl zur Auffrischung all derjenigen, die sich bereits im Training befinden als auch für all diejendigen, die damit beginnen wollen. Kompletten Beitrag lesen

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Protein

13.07.2010, Kategorie: Training

Wofür braucht man Protein? Wie viel Protein muss ich zu mir nehmen? Welche verschiedenen Proteinsorten gibt es und wann soll ich welches Protein zu mir nehmen? Mit diesem Post beantworte ich die am häufigsten gestellten Fragen, rund um das Thema Protein.

Protein für den Muskelaufbau. Protein ist für den Muskelaufbau unverzichtbar. Wenn Sie ihren Körper mit ausreichend Protein versorgen hat dieser genug Bausteine zur Verfügung, um neue Muskelmasse aufzubauen. Dabei ist die Wahl des richtigen Proteins wichtig.

Whey Protein. Whey Protein ist wohl das beliebteste und damit auch meist verkaufte Protein. Whey Protein hat einen hohen BCAA Anteil. BCAA‘s sind essentielle Aminosäuren die ausschließlich für den Aufbau und den Erhalt von Muskeln verantwortlich sind. Die Einnahme macht vor allem direkt vor und nach dem Training Sinn. Kompletten Beitrag lesen

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Zuhause trainieren – eine Alternative zum Fitnesscenter

03.07.2010, Kategorie: Training

Zu hohe Mitgliedsbeiträge, Dauerbesetzung der Geräte durch andere, Unzufriedenheit wegen der Ausbildung oder Mitglieder, die einem den Spaß am Training verderben, tragen bei vielen Sportlern mit zur Entscheidung bei, zuhause zu trainieren.

Zuhause trainieren hat viele Vorteile. Zuhause trainieren bedeutet u.a. Unabhängigkeit von Öffnungszeiten, Zeit- und Geldersparnis und Freiheit. Freiheit zu trainieren, wann immer man möchte. Es ist niemand da, der einem irgendwelche Vorschriften macht und vor allem, die Geräte stehen jederzeit zur eigenen Verfügung. Kompletten Beitrag lesen

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Abnehmen mit Krafttraining

29.06.2010, Kategorie: Training

Menschen, die ihren Körperfettanteil reduzieren möchten, begehen oft den Fehler, dass sie sich ausschließlich auf Ausdauertraining spezialisieren. Krafttraining hingegen ist viel effektiver sowohl für die Reduktion von Fettpolstern, als auch für den Aufbau von Muskelmasse.

Im direkten Vergleich werden beim Kardiotraining zwar durchschnittlich mehr Kalorien verbrannt als beim Krafttraining. Der große Vorteil des Gewichtehebens jedoch ist, dass man den Stoffwechsel nachhaltig ankurbelt und so auch den Rest des Tages noch Kalorien verbrennt, wenn das Training schon längst zu Ende ist. Das ist auch der Grund, warum viele Sportler ihre Kraft-Trainingseinheiten am frühen Morgen durchführen, da sie davon anschließend den ganzen Tag über profitieren. Kompletten Beitrag lesen

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Abnehmen mit Ausdauertraining

28.06.2010, Kategorie: Training

Ein mäßig betriebenes Ausdauertraining, kombiniert mit einem hohen Anteil an kurzen intensiven Übungen, ist Bestens geeignet zum Abbau von überschüssigem Körperfett.

Intensives Gewichtheben hat z.B. einen außergewöhnlichen guten Einfluss auf die Gewichtsabnahme und ein HIIT Training, von ca. 15 Minuten, hat genau dieselbe positive Wirkung. Empfehlenswert sind beim HIIT beispielsweise 10 Sprints von jeweils 30 Sekunden Dauer. Unterschätzen Sie die kurze Zeit dieser Übung nicht, sie ist sehr anstrengend, aber äußerst effizient für die Verbrennung überflüssiger Kalorien. Kompletten Beitrag lesen

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Abnehmen ohne Ausdauersport?

12.06.2010, Kategorie: Training

Die weitverbreitete Annahme, dass Fettverbrennung zwangsläufig mit einem intensiven Ausdauertraining (auch Kardio-Training genannt, Kardio = griech. f. Herz) einhergehen muss, ist einfach ausgedrückt nicht richtig. Diäten beruhen meistens nur auf einer Reduzierung der Kalorienzufuhr und in den wenigsten Fällen gehen diese mit einem intensiven Herz-Kreislauftraining einher. Eine Fettreduktion lässt sich aber dennoch erzielen.

Der Verlust von Körperfett durch Diäten ohne begleitende, intensive Ausdauereinheiten wird in der Regel sehr viel mehr Zeit in Anspruch nehmen als in Verbindung mit intensivem Kardio-Training. Kompletten Beitrag lesen